Innovation

Young Engineers Solution

Einmal jährlich trifft sich die Jugend und arbeitet zusammen mit Professionellen aus ganz Europa zusammen um ein präzises Problem anzugehen. Im November 2016 ging es um Plastik in den Ozeanen und getroffen wurde sich in Kopenhagen. Die Location könnte atmosphärischer nicht sein. Im obersten Stockwerk eines Altbaus, mit künstlerischem Innenhof und alten Büros und Eventsäle auf allen Ebenen, trafen sich fast 100 Studenten und frische Ex-Studenten und arbeiteten für 2 Tage.

Es fing an einem kühlen Freitagvormittag an und begann gleich intensiv. Der komplette Plan für die kommenden 2 Tage wurde präsentiert. Er war voll mit Experten die etwas präsentieren, Deadlines, Pitches, und organisatorischem. Zu Beginn wurde von verschiedenen Umweltschutz Organisationen das Problem “Plastik in den Ozeanen”, um das sich die nächsten Tage drehen sollen, von verschiedenen Perspektiven beleuchtet um allen Ansässigen einen nötigen Einblick gewährleisten. Anschließend teilten sich die Teilnehmer in verschiedene Bereiche auf, je nachdem ob man Lösungen für

-Plastik, bevor es in den Ozean geht

-Plastik welches bereits im Ozean ist,

-Plastik, nachdem es aus dem Ozean gefischt wurde,

finden wollte. Anschließend begann die intensive Gruppenarbeitsphase mit Leuten, die man zuvor noch nie getroffen hat. Alles in allem ging es darum am Ende der zwei Tage eine Expertenjury zu überzeugen und mit dem Preisgeld von 20.000 DKK sein Projekt gegen Plastik in den Ozeanen zu starten.

Die Zwei Tage vergingen wie im Flug und ich habe mit meiner Gruppe zusammen, den sog. Fischpooper entwickelt der Meeresschneisen abfährt und mit Filtern bestückt ist um Plastikteile aufzusammeln, aber gleichzeitig Fische erkennt und aus der Maschine ausscheidet. Es war ein vor und zurück und ein konstants Kräftemessen auf sehr höflichem Level da wir alle neu dabei waren. Im Laufe der 2 Tage wurden wir zusätzlich zu den Plastik- und Umweltexperten auch von Pitching-Coaches unterstützt um am Ende die komplette Idee, inklusive Umsetzung, Finanzierung und allen anderen Aspekten in 2 Minuten auf den Punkt zu bringen.

Beim Publikum ist unser eher Humorvolle Prototyp mit knallharten Mechanischen Fakten zwar gut angekommen, für die Professionelle Jury hat es aber leider nicht für eine Plazierung mit Preisgeld gereicht.

Alles in allem war es ein Event welches mir persönlich und akademisch sehr viel gelehrt hat, auch wenn es kurz und intensiv war. Ich habe viele Interesannte Meschen kennengelernt, ich habe eine mänge über Plastik, Umwelmaßnahmen und Präsentationstechniken mitnehmen können und freue mich auf das Event welches für 2017 angesetzt ist.

Hier findest du weiter Informationen zum Event:

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