Low Budget Städtetouren

Gerade im jungen Alter, wenn einen das Weltreisefieber gepackt hat und man nicht gerade mit einem goldenen Löffel aufgewachsen ist, sind kostenlose Dinge auf Reisen immer eine große Erleichterung. In diesem Sommer habe und werde ich noch mehrere Europäische und Asiatische Großstädte besuchen und um diese richtig kennenzulernen, braucht man jemanden der einem die wichtigen Dinge zu verschiedenen Orten erzählt.

Städtetouren mit Couchsurfing

Wenn man nicht viel Spaß dran hat mit Reiseführer eine Stadt zu erkunden, dann gibt es ein paar Möglichkeiten trotzdem qualitativ hochwertige Kommentare und Geschichten zu den Eindrücken und Gebäuden einer Stadt zu bekommen. Einerseits kann sich ein Couchsurfer organisiert werden, der einem die Stadt zeigt. Ich selber habe durch Couchsurfing schon meine Stadt meinem Gast vorgestellt und eine Fremde Stadt von einem Couchsurfer erklärt bekommen. Oft geht’s da dann eher weniger um geschichtliche, soziale und politische Hintergründe, sondern eher um persönliche Eindrücke und Geheimtipps. Leider haben nur die wenigsten Couchsurfer die Zeit ihren Gästen eine volle und detaillierte Tour durch deren Stadt zu geben da sie auch ihre eigenen Leben zu leben haben. In den persönlichen Profilen der Couchsurfer lässt sich aber schon oft vor dem anschreiben erahnen ob sie bereit sind die Stadt mit den Gästen zu erkunden oder es kann in die Rubrik „Hangout“ explizit mit dem Hintergrund einer Stadttour gepostet werden.

Free Walking Tours

In den letzten Jahren ist mir besonders in Europäischen Großstädten ein Trend aufgefallen. Wenn man sich ein wenig erkundigt, kann in fast jeder wichtigen Stadt eine sog. „Free Walking Tour“ gefunden werden bei der man sich kostenlos (meistens sogar ohne Registrierung) anschließen kann und innerhalb von zwei-3 Stunden die wichtigsten Sehenswürdigkeiten einer Stadt mit interessanten Geschichten und Fakten kennenlernt. Es ist oft ein kleines Gimmick von Tour Anbietern die versuchen größere Touren an die Gäste zu verkaufen. Qualitativ sind diese Touren jedoch nicht minderwertig oder weniger spannend, sondern mit genau so viel Elan und Freude gestaltet wie der kostenpflichtige große Bruder der kostenlosen Tour. Gegen Ende einer solchen Tour geben manche Teilnehmer ein kleines Trinkgeld an den Guide, dies kann allerdings absolut frei bestimmt werden und vom eigenen Geldbeutel und der generellen Qualität der Tour abhängig gemacht werden. Alle Touren an denen ich bereits teilgenommen habe, wurden auf Englisch durchgeführt was für eine sehr abwechslungsreiche und interessante Gruppe gesorgt hat.

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